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Automatisierte Datenverarbeitung (ADV)

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Die Entwicklung der Datenverarbeitung

Die Datenverarbeitung auch data processing beinhaltet Erfassung, Übermittlung, Ordnung und Umformung von Daten zur Gewinnung von Informationen für Entscheidungen.
Sie wird so lange ausgeübt, wie es Menschen gibt, aber erst in neuester Zeit auch wirkungsvoll mit Hilfe von Maschinen möglich.
Man unterscheidet heute manuelle und maschinelle Datenverarbeitung , die sich in herkömmliche Bürotechnik (Schreibmaschinen, Kopierer usw.) und automatisierte Datenverarbeitung mit Computern gliedert.

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Bei der manuellen Datenverarbeitung scheinen Verarbeitung von Informationen und Daten identisch zu sein.
Das ist jedoch nicht der Fall, da sich Datenverarbeitung auf die Verarbeitung von Zeichen, Bildern, Texten im rein syntaktischen Bereich beschränkt, während Informationsverarbeitung auch die Semantik einbezieht.
Dies ist nur dem Menschen selbst möglich, während Maschinen auf den Bereich der Syntax beschränkt bleiben.

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Die Datenverarbeitung mit Computern bezeichnet man als automatisiert, weil sie auf der Basis von Programmen, die der Mensch vorher entwirft, selbsttätig abläuft, ohne dass der Mensch eingreifen muss.
Jedoch besteht bei Dialogverarbeitung ein Wechselprozeß zwischen automatisiert ablaufenden Teilprozessen (durch das Programm gesteuert) und menschlichen Eingriffen für die Eingabe von Daten und die Entgegennahme (Ausgabe) von Ergebnissen, der durch das Programm und den Menschen gesteuert wird.
Rechnerintern werden dabei formal eindeutig fixierte Zeichen (z.B. Bitmuster) in elementaren Schritten (Befehle) verarbeitet, maschinenextern kann der Mensch aus den Ergebnisdaten für sich wieder Informationen ableiten.

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Die Erfindung der programmgesteuerten Rechenmaschine (Babbage, Zuse, Aiken, Neumann) hat die Datenverarbeitung in den vergangenen Jahrzehnten extrem verändert, viele Arbeiten beschleunigt, sie teilweise auf die Maschinen verlagert (sterotype Massenarbeiten).
Auch hat sich der traditionelle Begriff der Daten stark erweitert und umfasst heute auch Texte, Bilder, Sprache, Klänge usw..
Es wurden auch andere menschliche Arbeiten, die sich durch Programme raumzeitlich eindeutig beschreiben lassen, auf rechnergesteuerte Maschinen verlagert (Automatisierung).
Das bedeutet, dass viele Industrie- und Wirtschaftsbranchen durch den Einsatz von automatisierter Datenverarbeitung ihre Struktur verändert haben.

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Darüber hinaus ist das soziale Leben durch den Einsatz der Datenverarbeitung erheblich verändert worden (Auswirkung des Computereinsatzes, Computerkriminalität, Computermacht, .... ).
Die häufig verwendete Bezeichnung «elektronische» Datenverarbeitung 
bezieht sich auf die Bauelemente, aus denen Computer konstruiert sind.
Jedoch zeigt die technische Entwicklung, dass nicht nur elektronische, sondern zunehmend auch optische Prinzipien (Optoelektronik) in der Computertechnik Einlass finden.
Insofern ist die Abkürzung EDV (Elektronische Datenverarbeitung) nicht mehr zeitgemäß und sollte durch ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) ersetzt werden.

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Durch die Verknüpfung von Computer- und Telekommunikationstechnik sind weitere Veränderungen eingetreten, da die schnelle, kontrollierte Verarbeitung von Daten durch die ebenso schnelle Übermittlung von Daten von Computer zu Computer über beliebige Entfernungen neue Anwendungen eröffnet hat.
Heute wird Datenverarbeitung in allen Bereichen des menschlichen Lebens eingesetzt, in der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung, in Forschung, Entwicklung und Wissenschaft, auch in der Kunst (Computerkunst) und in allen privaten Lebensbereichen.

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Eine wichtige Entwicklung für die Verbreitung der Datenverarbeitung war der PC, der durch seine geringe Grösse und entsprechend geringe Kosten praktisch jedem Menschen die automatisierte Datenverarbeitung zugänglich und erschwinglich gemacht hat.
Da das Anwendungspotential moderner Rechner nahezu unendlich gross ist, muss man die Datenverarbeitung heute als die vierte Kulturgrundtechnik neben Schreiben, Lesen und Rechnen ansehen.

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Informatik für Ingenieure
 http://www.informatikimnetz.de
Die Hochschule Anhalt in Köthen, die Hochschule Harz in Wernigerode und die Fachhochschule Merseburg bieten gemeinsam den Internet-basierten Aufbaustudiengang » Informatik im Netz « an, der speziell für Nicht-Informatiker konzipiert wurde. Das Studium ist modular gegliedert. Für das kommende Semester sind noch Plätze frei.
(Quelle: VDI nachrichten, 31.01.2003)

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